Gast - und Ferienhof

Es gibt Betriebe, die die Elemente, auf denen sie ihr Ansehen und ihre Identität gründen, nicht aus der Vergangenheit schöpfen. Die Literatur der modernen Weinkunde bestätigt im Gegenteil, dass viele junge Weinbauern ihre Ursprünge und ihre Berufung in sich selbst zu suchen verstanden haben, um dieses ontologische Erbe in eine ganz neu vorgetragene Tradition und Kultur des Weins und des Gebiets zu verwandeln.

Die Mühe des Suchens schenkt zum Schluss ermutigende Antworten und der Preis für die getroffenen Entscheidungen ist die offene Zufriedenheit der Verbraucher und die Feststellung, dass die Zahl derer, die diese Erzeugnisse zu schätzen wissen, von Jahr zu Jahr größer wird.

Diese kurze Einleitung ist die Zusammenfassung dessen, was dem Gast- und Ferienhof “La Rossa” widerfahren ist. Die Lehren der vorangegangenen Generationen befolgend, hat Giorgio Priarone ab 1981 die der ganzen Familie gemeinsame Aktivität übernommen, wobei er der Weinerzeugung auch noch den Gast- und Ferienhof zur Seite gestellt hat.

Der mitten im Grünen liegende Gast- und Ferienhof besitzt ein ruhiges Ambiente und schenkt totale Entspannung. Wer ökologische Themen liebt, kann erholsame Wanderungen unternehmen, und dabei etwas von Enrico, Doktor der Naturwissenschaften, lernen. Enrico versteht es, Familien und Schulklassen die richtige Richtung für die Entdeckung der Natur auf dem Sattel eines unserer Mountain-Bikes zu zeigen. Der Gemüse- und der Obstgarten, das Gewächshaus und der Hühnerstall schenken frische Erzeugnisse, die die Grundlage der Küche des Hauses darstellen, in der sich besonders die handgemachten Ravioli und das mit natürlicher Nahrung aufgezogene Perlhuhn hervorheben.

Durch den wie ein Amphitheater wirkenden Garten vor dem auf den Grundmauern eines antiken Klosters neu erbauten Betrieb ist die Anlage besonders für Familien mit Kindern und all die, die Spiele oder kleine Versammlungen im Freien organisieren wollen, geeignet. Doch ist ein Aufenthalt in La Rossa auch für diejenigen das Richtige, die die gute Küche und die guten Weine des Ovadeser Landes zu schätzen wissen (Dolcetto d'Ovada, Barbera del Monferrato).

La Rossa beschäftigt die ganze Familie Priarone: vom Rebenanbau bis zur Umwandlung in Wein, von der Aufzucht von Kleinvieh bis zu dem zum Hof gehörenden Gasthaus, und heute schließt das Angebot der Gastlichkeit auch einige kleine Unterkünfte mit ein. Jeder hat seine präzise Aufgabe: die Küche ist das Reich von Mutter Ada und Enrico, der auch ökologische Wanderungen, Momente der Information über die Umwelt, organisiert; der Weinberg, der Weinkeller und die Werbung für den Betrieb sind Vater Giorgio und Franco anvertraut.

Der Betrieb zeichnet sich durch ein weitreichendes und umfassendes Panorama und einen Wald als Gegenstück zu den Weinbergen aus, und liegt auf der "custera", dem Weg, der die Grenze zwischen vier der interessantesten Orte des Alto Monferrato bildet (Morsasco, Cremolino, Trisobbio und Prasco): von hier kann man leicht die Burg von Morsasco erreichen, die sich imposant über den Häusern erhebt, wie auch die Burg von Cremolino mit ihrem dreifachen Mauerring; eindrucksvoll sind auch der Ort Prasco, ebenfalls mit einer antiken Burg, und der Ort Trisobbio, ein auf einem Berg verschanztes Dorf mit der darüber stehenden Burg mit dem typischen, mit Zinnen versehenen Turm.

 

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